Schon im Oktober, beim letzten Dressurlehrgang, war darüber gesprochen worden, zu Beginn des neuen Jahres einen Doppel-Lehrgang zu organisieren, an zwei Wochenenden mit einem Wochenende Pause dazwischen. Eine gute Idee, um die Arbeit mit der Trainierin, Marion Worrmann, zu intensivieren.
Nun also das erste Wochenende. Samstag letzte Abteilung und Sonntag erste Abteilung.
Immer wieder erstaunlich, was man doch immer noch wieder verbessern kann. Aber natürlich muss die Chemie zwischen Reitlehrer und Schüler auch stimmen, müssen die Anweisungen, die man erhält, zur eigenen Philosophie vom Reiten, den eigenen Vorstellungen und der eigenen Reitweise passen. Und hier passt es eben sehr genau, wenn auch das sehr ruhige Reiten für die quirlige Quintinah eine Herausforderung ist, die ihr aber auch nervlich gut tut.
Marion hat mir dann noch eine spezielle Methode des Stellens gezeigt, die das Verwerfen im Genick verhindert. So wurden Trab und Galopp wesentlich verbessert. Ich habe das heute auch einmal mit Gjacomo erfolgreich ausprobiert (auf seiner steiferen linken Seite wirkte das ganz prima) und könnte mir vorstellen, dass es auch für Esquibo, der übrigens von Steffi wieder einmal wundervoll geritten wurde, etwas bringen könnte.
Ich freue mich schon jetzt auf die Weiterführung der Arbeit mit Andrea, da die beiden fast im Wortlaut das gleiche predigen, und auf den zweiten Lehrgang in zwei Wochen.
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